8 Kommentare
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Avatar von Kristina Hazler

Eigentlich bis du so mutig in vielerlei Hinsicht. Diese innere Programme, die wir in uns tragen und uns immer wieder genau das Gegenteil davon einflüsstern, was und wie wir gerade etwas gemacht haben, sind echt manchmal zum Kotzen. Und doch dienen sie uns auch dazu, dass wir uns besinnen und bejahend zu uns selbst kräftig sagen: Nein, so sehe ich das nicht!, oder Nein, so bin ich nicht! Ich bin so wie ich bin!

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Avatar von Pauly Weber

Ich danke dir für deine Worte. Auf der einen Seite sind die innere Programme gut für den eigenen Entwicklungsprozess, auf der anderen Seite manchmal auch erschreckend

im Sinne von, „was da stehe ich gerade gefühlt immer noch“. Wie oft hörte und höre ich, ich sei mutig, doch noch fühle ich es nicht, weil es sich in mir nicht mutig anfühlt, weil ich meine eigenen Grenzen spüre, die dem Außen erstmal verborgen bleibt.

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Avatar von Kristina Hazler

Also wenn ich aus meiner Erfahrung sprechen kann, dann alles was wir selbst sind, was uns natürlich ist, fühlts sich natürlich und unspektakulär an. Bei sich selbst braucht, mit sich selbst braucht man normalerweise nicht mutig sein, außer man hat sich so weit von sich selbst entfernt. Dann ist selbstverständlich mutig, diese Reise zu sich selbst anzutreten. :)

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Avatar von Michael Nußbaumer

Schön, wie das in mir widerhallt. Auch ich lerne mehr und mehr, anzunehmen, wie ich bin, anstatt mich zu einer besseren Version verändern zu wollen. Oder noch stimmiger: Wenn ich mich besser kennenlernen und mich in diesem Kennenlerne annehme und in diesem Annehmen kennenlerne, tritt allmählich eine Entspannung in meinem System ein, das wiederum ein Tiefersinken und Kennenlernen und Annehmen ermöglicht und auf diesem Weg kommen mir all diese Kleinmach-Programme entgegen und wow, die können echt was!

Bei mir merke ich es im Übersiedelungsprozess, in dem wir voll sind, wie jedes Familienmitglied da anders tickt und was ich brauche etc.

Danke für deine Schilderungen!

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Avatar von Pauly Weber

Ich danke dir für deine Worte und das Teilen deiner Gedanken und Gefühlswelt zu genau diesem Thema des Annehmens. Ich spüre immer noch ein Gefühl der Scham mich hier so offen und verletzlich zu zeigen, als ich diesen Text schrieb und bei allen anderen Texten. Deine Worte zeigen mir, dass ich mich genau so zeigen darf und hier auf Menschen treffe, die verstehen, die ähnliche innere Themen bewusst durch schreiten. Ich spüre ein getragen sein und Annahme. Ich wünsche dir für deinen Weg der Übersiedlung positive Erfahrungen, Mut und die Offenheit allem mit offenen Armen zu begegnen, was sich zeigen möchte.

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Avatar von Marion Elend

Ohne den Zug, der dich zieht, in der Geradlinigkeit, von der du schreibst, ohne diesen wärst du jetzt nicht in der Ferne. Es ist ein bewundernswerter Zug!

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Avatar von Pauly Weber

Ach Marion, wie wahr. Ich danke dir für diesen Impuls. So konnte ich das bisher nicht sehen.

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Avatar von Pauly Weber

Ach Marion, wie wahr. Ich danke dir für diesen Impuls. So konnte ich das bisher nicht sehen.

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